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Socken im Sommer

Ich sitze ohne Socken in kurzer Hose bei fast 30 Grad und schreibe diesen Beitrag über selbst gestrickte Socken, die so ganz und gar für die meisten Menschen für den Winter stehen.

Meine Socken sind Ganzjahressocken! Die Socken klimatisieren gut, sind sehr angenehm zu tragen und sehen auch noch total knorke aus!

Ich habe Reste verarbeitet und es sind wirklich hübsche Socken dabei herausgekommen.

Gestrickt mit Nadel 2,5, 48 Maschen (12 Maschen/Nadel), Bumerangferse  (Videoanleitung) und Bandspitze (bitte ein wenig herunterscrollen für die Anleitung).

Bund: 1M links, 1M rechst im Wechsel, dann weiter glatt rechts stricken

Immer zwei Reihen pro Farbe und dann wechseln, so kann man den Faden gut mitführen und man hat am Ende wenige Fäden zu vernähen (verkreuzen der Fäden beim Farbwechsel nicht vergessen!).

Bund, Ferse und Spitze habe ich mit einer Farbe gestrickt, da war mir ein Farbwechsel zu friemelig.

 

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Time to change

Ich folge fast immer meiner inneren Stimme.  Das ist nicht immer gut, aber auch nicht grundsätzlich verkehrt. Meine Entscheidungen sind selten mit dem Lineal gezogen oder verstandesgemäßen Ursprungs. Bei mir entscheidet fast immer der Bauch.

Mein Weg nach der Diagnose hat schon etwas Abenteuerhaftes. Unsere Entwicklung hin zur Handspinnmanufaktur hat so viel Spaß und Freude gemacht.

Jetzt kommt aber doch der Verstand zum Tragen. Handgesponnene Wolle verkauft sich schlechter als eine gebrauchte Zahnbürste. Obwohl wir nie die Arbeitszeit mit in die Preisberechnung einbeziehen, ist den Leuten unsere Wolle schlicht zu teuer.  Generell finden viele Leute die Wolle sehr schön, das ist ein Attribut, das ich schon fast nicht mehr hören kann, weil direkt danach wird die Wolle zurückgelegt und dort bleibt sie dann, bis ich sie selber verarbeite.

So ähnlich verhält es sich mit der handgefärbten Sockenwolle und der handgefärbten Seide. Schön, bis sehr schön, aber beim Discounter gibt es Wolle gerade billig zum Spottpreis.

Bislang hat uns das nicht groß bekümmert, schließlich machen wir das „just for fun“. Wenn sich aber nun gar nichts mehr verkauft und du Stunde um Stunde dasitzt und alle Leute an deinem Stand vorbeigehen, oder eben die Wolle begutachten, für schön, aber zu teuer beurteilen und dann weitergehen, ist das auf die Dauer ein Umstand, über den man mal nachdenken muss.

Fazit: Absage aller Kunsthandwerkermärkte in diesem Jahr. Immer Standgebühr, Benzinkosten und alles was so anfällt, zu zahlen ohne dass zumindest diese Kosten gedeckt werden, ist doch nicht so ganz befriedigend.

Die Erkenntnis hat uns doch betrübt. Aber es ist wie es ist.

Es wird auf dieser Seite immernoch Handgesponnenes, Gestricktes sowieso, Anleitungen und auch Gewebtes und Gehäkeltes zu sehen geben, aber es wird sich ein wenig wandeln. Ich nähe sehr viel. Taschen in allen Variationen haben es mir angetan und so wird hier häufiger Genähtes  auftauchen. Meine andere Leidenschaft, die Malerei, wird hier eine Rubrik bekommen.
Andererseits ist es ja auch langweilig, wenn alles immer beim Alten bleibt.

Also: Time to change, zumindest ein klein wenig….

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Freies Applizieren mit der Nähmaschine

Ich probiere gern Neues. Dass eine Nähmaschine näht, ist ja bekannt, aber dass sie malt, war mir neu.

Ein Stopf-bzw. Applizierfuß ist dabei sehr nützlich, es gibt ihn für jede Maschine als Zubehör zu kaufen. Der Fuß schwebt über dem Nähgut, um freies Hin- und herschieben des Stoffes zu ermöglichen. Dazu muss dann auch der Transporteur versenkt werden, sonst wird das nix. Aber auch das kann nahezu jede Maschine.

Es wird frei Hand als Kontur um die Applikation genäht, bei einmaligem Nähen sieht es komisch aus, aber nach dem zweimaligen Umrunden der Applikation erinnert es an eine Kinderzeichnung. Das gefällt mir sehr gut!

Aus  meinen ersten Versuchen sind zwei Vögel und zwei Herzen entstanden. Ich habe die Applikationen mit Schabrackenvlies verstärkt, sonst ist es zu lappig. Mein Stoff ist beschichtete Baumwolle. Fimoperlen, Satinband, was man auch immer findet, dranbinden, einnähen, aufnähen oder kleben. Alles ist erlaubt!

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Saisoneröffnung am Brotmuseum

Es ist fast soweit! Unser Saisoneröffnungsfest steigt am 02.04.2017 auf dem Gelände des Brotmuseums in Ebergötzen. Alle Plakate sind geklebt, fast 8000 Flyer sind verteilt!
Jetzt können wir nur noch auf gutes Wetter hoffen! Wir freuen uns schon sehr auf die Eröffnung, vom 02.04. an sind wir wieder

jeden Samstag von 10-16:30 Uhr

jeden Sonn- und Feiertag von 10-17:30 Uhr

im Lädchen am Brotmuseum anzutreffen!

Neues, Bewährtes, immer handgemacht, immer original, immer Unikat!

Lasst euch den Frühling um die Ohren pfeifen, kommt vorbei und habt einen schönen Tag!

Wir lassen die Korken knallen und haben uns richtig was einfallen lassen:

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Shop ist offline

Liebe Gäste, Kunden und Besucher,

aufgrund anhaltender Probleme mit dem Bestellsystem und Paypal ist der shop momentan nicht online. Das heißt, alle Produkte sind offline. Ich bitte um ein paar Tage Geduld!

Update:

ich habe beschlossen, dass der shop auch geschlossen bleibt. Ab dem 02.04. 2017 sind wir wieder im Lädchen am Brotmuseum in Ebergötzen mit unseren Produkten präsent. Auch das hat immer wieder zu Problemen geführt. Wolle, die ich im Lädchen verkauft habe, wird eine Stunde später online bestellt. Nur, dass ich sie nun nicht mehr vorrätig habe. Es ist nie schön, seinen Kunden mitteilen zu müssen, dass der gewünschte Artikel nicht mehr vorrätig ist.

So bleibt es nun beim geschlossenen Shop, bis mir etwas Besseres einfällt. Ich bitte um Verständnis.

 

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Taschenorganizer selbst genäht

Ich habe immernoch großen Respekt vor Nähanleitungen. Meist bin ich total überfordert mit geschriebenenen Anleitungen.

Die Anleitung gibt es in zwei Größen, für die Liebhaber größerer Taschen und eine kleinere Ausgabe.

Für diesen tollen Taschenorganizer „Kalium“ gibt es eine prima Videoanleitung vom „Haus mit dem Rosensofa“.

Erstellt hat das Freebook „FrauRauschnaeht“

Mit der Videoanleitung im Petto habe ich mich ans Werk gemacht. Ich hatte gefühlte 180 Schnittteile auf dem Tisch, ich kann nur empfehlen, alle Schnittteile mit einem kleinen Zettel zu versehen, die Teile sind alle fast gleichgroß und man verliert schnell den Überblick.

Der Stoff ist ganz normaler Baumwollstoff und ich habe entgegen der Angaben kein Volumenvlies verwendet, sondern ein Vlies, das lediglich stabilisiert. Das ist allerdings anzuraten, sonst wird das Täschchen zu schlabberig. Ihr benötigt:

Baumwollstoff für Außen
Baumwollstoff für Innen
einen Reißverschluss ca. 30cm lang
Volumenvlies oder Vlies zur Stabilität
Stylefix doppelseitiges Klebeband oder Stecknadeln

Es ging ganz wunderbar mit Hilfe des Videos und hier ist nun mein erster genähter Taschenorganizer:

Die Vorderseite hat ein großes Fach (steckt hier das Lineal darin), ein Reißverschlussfach, das innen auch mit einem Innenstoff versehen ist, der in der Anleitung nicht mit angegeben ist, aber im Video, und zwei kleinere Fächer für Handy und Co.

Die Rückseite ist ähnlich gestaltet, nur fehlt das Reissverschlussfach.

Innen ist die Tasche mit einem Innenfutter versehen, damit alles auch von innen hübsch aussieht. Es sind übrigens alle Taschen mit einem Innenfutter versehen, ich mag es nicht, auf die Stoffrückseite oder das Vlies zu schauen, wenn ich mit der Tasche hantiere.

So gab es viele Teile, die genäht werden wollten, aber wie schon gesagt, keine Angst, das Video ist toll, anschaulich und übersichtlich.

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Nähigkeiten!

Das ist ein absurdes Wort, aber es trifft es!

Ich wollte nach fünf Jahren ausschließlich mit Wolligem, mal etwas Neues probieren. Ein neues Nähmaschinchen ist bei mir eingezogen:

eine Brother Innovis 27, wer Genaueres wissen will, kann hier nachschauen:

Brother Inno-vis 27

Das Maschinchen macht sehr viel Spaß, sie näht sehr zuverlässig dicke, dünne und vor allem auch elastische Stoffe ohne Mucken. Ich habe mich an Mützen, kleinen Schlüsseltäschen und richtigen Taschen versucht.

Aber mein Highligt ist die Geldbörse Wildspitz. Es gibt eine ganz tolle Nähanleitung auf Youtube:

Video Wildspitz nähen

Das Schnittmuster als Freebook gibt es hier:

Freebook Wildspitz

 

Und nun die Fotos!! Mein erstes wirklich kompliziertes (für eine Anfängerin wie mich!) Nähstück:

Der Außenstoff ist schwarzes Kunstleder, das Webband habe ich günstig im Schlussverkauf erstanden, der Verschluss war recht teuer, aber er passt super dazu!

Und hier ist das Innenleben:

ein Kleingeldfach mit Reißverschluss, ein Dokumentenfach mit Reißverschluss und sechs Kartenfächer, die mich beim Falten fast zur Verzweiflung getrieben haben, aber wenn man den Bogen einmal raus hat, dann ist es nicht mehr so schwer. Mir fällt meine mangelnde Fähigkeit, räumlich zu denken, hier auf die Füße! Aber verlasst euch auf das Video, dort wird es wirklich gut erklärt!

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Mütze für Greta

muetze_greta

Eine Mütze für mein  Enkelchen ist fertig!

Und da sich die kleine Madame die Mütze immer vom Kopf zieht, hat Oma zwei Bändchen angebracht!

Die Wolle ist eine feine Merinomischung in Pastellfarben.

Die Mütze ist im oberen Teil in Stäbchen gehäkelt, im unteren Teil habe ich die Häkelmaschen aufgenommen und glatt rechts ein paar Runden gestrickt.

Den Abschluss bildet das klassische Bündchen: einige Runden 1 Masche links, eine Masche rechts

Das Häkelherz ist aus weißem Baumwollgarn gefertigt, die Anleitung gibt es hier.

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Gotland ist zu Gast

Ich habe mir eine große Menge Gotlandfasern zum Verspinnen bestellt. Ich habe selten so viel Spaß beim Spinnen gehabt!

Das ist eine ganz tolle Faser, für Anfänger nicht so ganz geeignet, weil sie so schön glatt ist, geht sie recht fix durch die Finger.

Das Ergebnis ist wunderschön geworden. Die Wolle hat einen weichen, kühlen Charakter, sie ist wunderbar geeignet für eine schöne Strickjacke oder Weste.

Das Besondere an der Wolle ist die tolle Farbe, sie ist grau, aber sie schimmert silbern. Das ist absolut super!

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Kunst – Hand – Werk

Brotmuseum_Plakat

Im Juli findet ihr uns Freitag und Samstag von 10:00-16:30 Uhr und Sonntag von 10:00-17:30 Uhr auf dem Gelände des Brotmuseums Ebergötzen im Blockhaus gegenüber dem Museum.

Fünf Kunsthandwerkerinnen zeigen vor Ort den gesamten Juli ihr Handwerk.

Wir spinnen mit Spinnrad und Handspindel vor Ort

Caros-Candy-Company zeigt und verkauft Naturkosmetik

Die Waaker Krabbelpuschen sind dabei

Schöner handgemachter Schmuck

Wechselnde Gastaussteller

Ihr könnt den Künstlerinnen über die Schulter schauen, Fragen stellen, Kontakte knüpfen, oder einfach einen schönen Tag haben.

 

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Wie der Drachenschwanz zur Blume kam

Drachenschwanz trifft Blume, so könnte es heißen.

Drachenschwanz_Blumen

Das Garn für den Drachenschwanz habe ich als Coregarn handgesponnen und anschließend noch mit einem ganz dünnen Nähfaden verzwirnt,
herausgekommen ist ein lebendiges Garn in Lila-Pink-Weißtönen.

Die Häkelblumen waren mehr eine Eingebung als ein echter Plan und der rote Artyarnschlängel schlängelt sich auch ganz ungeplant durchs Blumendickicht.

Detail

Zacke trifft Blume: passt! Daumen hoch

Zacken_Blumen

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Sommersocken

Mein Sockenwoll- Färbe-Wolllieferant hat Sockenwolle mit einem 20%igen Baumwollanteil im Programm. Ich bin immerzu darum herum geschlichen, weil ich die Vorstellung habe, dass Baumwollsocken schnell ausleiern.

Schluss mit Vorurteilen! Ich habe sie bestellt, gefärbt und nun verstrickt. Ein Paar ist schon länger in Benutzung, ein zweites Paar ist gerade entstanden. Ich kann mit ruhigem Gewissen sagen, sie tragen sich ganz hervorragend und ausleiern tun sie auch nicht.

Baumwollsocken_blau

Wer die anderen Farben sich ansehen mag, bitte sehr –> Sockenwolle mit Baumwollanteil

Gestrickt habe ich hier ganz simpel, sozusagen „fernsehgucketauglich“:

48M. (12/Nadel) mit Nadelspiel 2,5 aufnehmen.

18cm im Bundmuster (4M. rechts/2M. links im Wechsel) stricken

Bumerangferse –> Anleitung Bumerangferse

Fußteil je nach Größe (hier Schuhgröße 42 = 21,5cm) glatt rechts stricken

Bandspitze stricken:

Dabei 5x in jeder zweiten Reihe wie folgt Maschen abnehmen:
Nadel Nr. 1: bis zu den letzten 3 Maschen rechts, dann die drittletzte und die vorletzte Masche zusammenstricken, die letzte Masche rechts

Nadel Nr. 2: die erste Masche rechts, dann die folgenden 2 Maschen rechts überzogen zusammenstricken: 1M. abheben, 1M. re. stricken und die Gehobene über die Gestrickte ziehen

Nadel Nr. 3: wie Nadel Nr. 1

Nadel Nr. 4: wie Nadel Nr. 2

Nach den 5 Abnahmerunden dann in jeder Runde die Maschen abnehmen, bis nur noch 8 Maschen übrig sind. Diese 8 Maschen mit einer dicken Stopfnadel von den Stricknadeln abnehmen und zusammenziehen, alle Fäden gut vernähen.

Baumwollsocken_Detail

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Kinderpulli

Manchmal brauchen Mädchen auch rosa, besonders wenn sie noch ganz klein sind:

rosa_Pulli

Der Pulli hat ca. die Größe 68, gestrickt mit Ndl. 3.5, das rosa Mittelteil ist glatt rechts gestrickt.
Der weiße Lochmusterstreifen ist ganz einfach gestrickt:

  1. +2. Reihe: glatt rechts,
    3. Reihe:   *2M rechts zusammen, 1 Umschlag*
    4.+5. Reihe: glatt rechts

Applikationen_Pulli

Die kleinen Applikationen sind aus dem Handgelenk gehäkelt:
4 Luftmaschen zum Ring schließen
1 Runde feste Maschen
1 Runde jede feste Masche verdoppeln
1 Runde jede feste Maschen verdoppeln

mit Konstrastfarbe:
3 Luftmaschen, 1 feste Masche in die 3. feste Masche der Vorrunde (also 2 Maschen überspringen)

Das Ganze 2x häkeln und annähen, 2 passende Knöpfchen dazu und fertig.

Rand_Pulli

Der grüne Bündchenrand ist locker 3 M rechts, 2 M links immer abwechselnd ca. 4cm hoch gestrickt.

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Mützenzeit

Es ist Mützenzeit,

heute, Mitte Oktober hat es das erste Mal geschneit. Alles ist pitschepatsche nass und weiss.

Bääääh, gar nicht mein Wetter. Wie gut, wenn man eine Mütze hat! Ich habe sogar mehrere Mützen, für jeden Tag eine!

Die Mützen sind alle aus handgesponnener Wolle und natürlich handgestrickt!

Die Mützen können käuflich erworben werden im Shop.

 

Muetze_lilabunt

Muetze_flieder

Muetze_meliert

Muetze_braunocker

Muetze_blauZopf

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Zickzackschal

Hier hatte ich mal richtig Spaß! Der Schal strickt sich fast von allein. Das Muster ist genauso einfach wie genial. Ich kann nur Jedem empfehlen, es einmal auszuprobieren, hier können super Wollreste verarbeitet werden!

Wichtig ist, dass jede 2. Reihe die Farbe gewechselt wird, damit das Muster gut zur Geltung kommt. Ich habe ein wenig in meinem Sockenwollkorb „aufgeräumt“ und bunte Reste verzackt.

Die kostenlose Anleitung dazu gibt es hier:
Zickzackschal_Anleitung

Zickzackschal_Tisch2

Zickzackschal_Tisch

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Leinenjacke

Ein Sommerjäckchen aus einem handgesponnenen selbstkardierten Gemisch aus Leinen, Rosenfaser und Merino. Das Muster habe ich schon einmal bei der bunten Jacke im letzten Jahr verwendet, als Jackenmuster gefällt es mir ausgesprochen gut. Leider ist der Sommer vorbei, aber so ein Jäckchen trägt sich auch im Herbst gut.

Leinenjacke_Sofa

Hier das Muster:
Leinenjacke_Detail

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Urlaubsgestricksel

Unser Dänemark-Urlaub hat nur eine Woche gedauert, aber es ist rund um diese eine Woche eine ganze Menge Gestricktes entstanden:

noch vor unserer Reise habe ich aus Sockenwolle Handstulpen gestrickt, der nächste Winter kommt bestimmt Zwinkersmilie:

Stulpe_gruen

und weils so schön war, ist aus handgesponnener Wolle (Merino-Alpaka-Seidengemisch) ein weiteres Paar entstanden:

Stulpe_Alpaka

mit der Wolle hatte ich mich dann auch schön eingegroovt, dann gab es auch noch eine passende Mütze dazu:

Muetze_Alpaka

im Urlaub selber sind diese Stiefelstulpen entstanden, beide aus 100% Merino superweich von Zitron:

Stiefelstulpen

hier noch mal das Muster im Detail:

Stiefelstulpen_grau

Das Pfaffenwinkel Muster gibt es hier:

Pfaffenwinkel Muster

 

Und im Dänischen gibt es ja auch schöne Wolle, flugs im Wollgeschäft eingekauft und angestrickt:
80% Wolle und 20% Nessel

Der Ehemann mags glatt, deshalb ohne Muster, schlicht und ergreifend

Socken_gruen

Das letzte Werk ist nun ein Mützchen, Wolle auch aus Dänemark (100% Baumwolle) mit kleiner Häkelblume.

So ein Häkelblümchen setzt so eine Mütze doch erst richtig in Szene, finde ich:

rosa_Kindermuetze

Und hier das Blümchen im Detail:
Muetze_Detail